Niemand kennt Ihre Symptome, Ihr Wohlbefinden, Ihre Lebensumstände und Ihre Bedürfnisse so gut wie Sie selbst. Ärzte dagegen verfügen über das notwendige Fach- und Medikamentenwissen sowie Erfahrung in der Behandlung des Typ-2-Diabetes. Somit sind sowohl Ärzte als auch Patienten „Experten“. Nach dem Motto „Gemeinsam geht es leichter“ wird die Kooperation von Arzt und Patient zum Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung.
Der Arzt ist ein wichtiger Partner. Am besten kann er Sie unterstützen, wenn er Ihre Lebensumstände kennt und sie ihm ehrlich ihr Verhalten wie Kochgewohnheiten, Ernährung und Freizeitbeschäftigungen beschreiben. So kann Ihr Arzt die Therapie individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Sehen Sie Ihren Arzt als Partner
Das Arztgespräch nutzen
Die Zeit beim Arzt ist knapp bemessen und die Situation oft angespannt. Das schlechte Gewissen aufgrund nicht erreichter Behandlungsziele plagt. Dabei ist ein vertrauensvoller Informationsaustausch zwischen Patient und Arzt besonders wichtig.
Wenn Sie Ihren künftigen Arztbesuch aktiv mitgestalten möchten, sollten Sie sich gut darauf vorbereiten. Dabei hilft der Diabetes-Pass, ein Kalender oder ein Notizbuch, in das Sie täglich Ihre Blutzuckerwerte, Beschwerden und Symptome eintragen. Je genauer Sie Ihr Befinden beschreiben, desto besser kann der Arzt die Informationen einordnen. Zusätzlich können Sie Fragen sowie wichtige Aussagen oder Einnahmevorschriften Ihres Arztes eintragen. Sollten Sie noch keinen Diabetes-Pass besitzen, fragen Sie bei Ihrem nächsten Arztbesuch danach.








